Wir spielten ab 2003 - Trachtengruppe Alpnach / Theater

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Wir spielten ab 2003
„2021 Nid ganz hundert?!“
Theatersaison 2021 findet nicht statt.
Die Pandemie COVID-19 mit ihrem Erreger SARS CoV 2, beeinflusst auch die Vorbereitungsarbeiten für das Theater 2021.
Tragen wir Sorge zu unserer Gesundheit. Freuen wir uns schon jetzt auf die Zeit nach der Pandemie und dann vor allem auf unsere Theaterproduktion 2022 «Nid ganz hundert?!».
„2020 Nid ganz hundert?!“
In Folge der weltumspannende Krankheit COVID-19 mit ihrem Erreger SARS CoV 2, die sich zu einer Pandemie entwickelt hat, wurde der nach reiflicher Überlegung und breiter Diskussion kurz vor der Premiere am 10. März das Theater 2020 abgesagt und auf die Saison 2021 verschoben. Die bundesrätliche Pressekonferenz am darauffolgenden Freitagnachmittag, 13. März, mit dem angekündigten «Lockdown» und seinen Folgewirkungen hat dem Entscheid nachträglich recht gegeben.
2019 „D Wätterflueh“
Schauspiel nach dem Roman „Der laufende Berg“ von Ludwig Ganghofer
Dialektfassung von Paul Hartmann
Neubearbeitung und Regie durch André Mathis
Die Geschichte spielt in einem kleinen Bergdorf nach dem 2. Weltkrieg. Es herrscht Aufregung, da sich eine Naturkatastrophe anbahnt; der Berg – die „Wätterflueh“ ist in Bewegung. Menschen werden mit Problemen konfrontiert, die nicht spurlos an ihnen vorbei gehen. Nur der Glaube und die Kraft einiger Mitmenschen verhindern noch Schlimmeres. Verzwickte Situationen entstehen auch bei zwischenmenschlichen Beziehungen. Familien und junge Leute werden hart geprüft: Schicksalsschläge, Vorurteile und Missverständnisse müssen überwunden werden, dass schlussendlich Einklang und Glück einkehrt.
Obwohl die Geschichte bereits 1899 geschrieben wurde, ist sie aktueller denn je: Umweltkatastrophen, Gesellschaftsprobleme und politisches Unvermögen erleben wir auch heute noch schier tagtäglich. Auf der einen Seite die armen betroffenen Menschen, die mit ihrem starken Glauben Zuversicht und Optimismus ausstrahlen und im Gegensatz die in Sicherheit lebenden Dorfbewohner, die mit der Situation überfordert sind. Das Theaterstück will uns zeigen, was mit dem Glauben an die Liebe und das Gute im Menschen erreicht werden kann.
Leidenschaftliche Theaterspieler agieren in prachtvollen Bühnenbilder und in stimmungsvollem Licht. Die musikalische Unterlegung unterstützt das emotional ergreifende Stück. Die vielen überwältigenden positiven Rückmeldungen des Publikums bleiben uns unvergesslich.
In dieser Saison feiern Silvia und André Mathis jeweils ihr 40. Bühnenjubiläum.
2018 "Alles Schelmä?!"
Gaunerkomödie in 4 Akten von Mateo Lettunich.
Bearbeitung und Regie durch André Mathis.
Der Trödler Grossen, verwitwet und mit beträchtlichen Schulden, heiratswillige Damen mit Vermögen, Touristen mit Geld und Einbildung, kapitalistische Halsabschneider mit schlechtem Gewissen und ehrliche Gauner (dr’Köbel und dr Chrigel und dr Sepp) mit Gemüt! Das sind die Drahtzieher in dieser turbulenten Gaunerkomödie. Die Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte: Wer ist der grösste Schelm von allen? – Jeder versucht jeden mit raffinierten Tricks zu überlisten, um an das „grosse Geld“ zu kommen (u.a. Porzellanfiguren, die zu Bruch gehen – Fälschungen en mass…). Menschliche Schwächen werden mit Herzlichkeit und Galgenhumor vorgeführt.
Doch nach dem Sprichwort "Die Rechnung ohne den Wirt gemacht" läuft alles anders als geplant und doch wendet sich am Schluss noch alles zum Guten.
Ort der Handlung war in einem Antiquitätenladen; ein Bühnenbild, das mit viel Liebe und Details ausgearbeitet wurde. Einmalig der Ausblick und Abgang in die Altstadt – ein unvergesslicher Anblick.
2017 "Dr Wittlig"
Eine Bauernkomödie in 4 Akten von Andreas Zimmermann.
Bearbeitung und Regie durch André Mathis.
Bergbauer Holdener, der seine Frau verloren hat, erlebt seinen zweiten Frühling. Zusammen mit dem umstrittenen Viehhändler Heinzer geht er auf die Suche nach einer neuen passenden Lebensgefährtin. Neue Lebenskraft erwacht, als die beiden fündig werden. Sein Lebenswandel stösst aber nicht nur auf Begeisterung. Den nichtsahnenden Familienangehörigen, wie auch den „lieben“ Verwandten wirft dies viele Fragen auf: Welche Geschäfte wickeln die beiden ab? Wie sieht die Zukunft von Holdener’s Sohn Pius aus? Was geschieht mit dem „Urmiboden“?
Die 21 jungen und „alten“ Schauspieler zeigten eine hervorragende Darstellung ihrer Rollen und die 3 Musikanten (Trachtenmusik Alpnach) haben sich wunderbar im ereignisreichen Stück integriert.  
Herrliche Bühnenbilder mit stimmiger Beleuchtung sowie der eigens produzierte Film bleiben in bester Erinnerung.
Das Stück wurde bereits 1991 durch André Mathis inszeniert und zu seiner 30. Regiearbeit mit einer „neuen Generation“ wieder aufgeführt.
2016 "Stich ins Wespennest"
Eine schottische Dorfgeschichte von Dorothy E. Stevenson („Miss Buncle‘s Book“). Schweizer Fassung von Esther Wyss-Zbinden
Neubearbeitung und Regie durch André Mathis
Ein Buch mit dem Titel „Stich ins Wespennest“ bringt eine sonst friedliche Dorfgemeinschaft in Aufruhr. Viele Menschen glauben, dass sie in diesem Roman beschrieben seien, jedenfalls können sie sich erkennen. Was sie besonders freut: dass die schlechten Charaktereigenschaften des Nachbarn so trefflich umschrieben sind. Was sie besonders ärgert: dass über sie ebenso wenig Schmeichelhaftes zu lesen ist. Aber die Menschen im Buch wandeln sich zum Besseren. Plötzlich erscheinen sie so, wie sie sein könnten: freundlich, rücksichtsvoll und hilfsbereit. Es entstehen spannende Beziehungen und Familienverhältnisse ändern sich schlagartig.
Es wird eifrig spekuliert: wer ist der Autor? Es muss jemand aus ihrer Mitte sein, denn nur dieser Jemand weiss so genau Bescheid über jeden Einzelnen. So wird der Verfasser scharf kritisiert und angezeigt.
Eine erlebnisreiche Dorfgeschichte, bei der man sich am englischen Humor herrlich amüsieren konnte. Spektakuläre 19 Szenenwechsel und 11 Bühnenbilder, untermalen mit schottischer Begleitmusik, die unvergesslich in Erinnerung bleiben, prägten dieses Stück.
2015 "Vorab nä!" Uraufführung
Regie führte André Mathis
Die Geschichte handelt um die alteingesessene Dorfschreinerei Mösli AG. Noch vor der Pensionierung wird der Seniorchef vom Junior gedrängt, ihm die Schreinerei zu übergeben. In der Firmenleitung ist also ein „Change-Management“ angesagt. Dieses neudeutsche Wort steht für den geplanten Generationenwechsel. Toni Mösli Junior will die traditionelle Dorfschreinerei  mit neuen Methoden, die er aus der Managerschule in Lausanne nach Hause mitgebracht hat, auf ganz andere Bahnen lenken. So wird beispielsweise anstelle des veralteten Chefbüros neu ein „BackOffice“ eingerichtet, unter dem „Corporate Identity“ eine andere Kultur gefördert und mit dem Betriebsreglement die Arbeitsprozesse definiert. Den langjährigen Mitarbeitenden kommt die neue Business-Sprache schon etwas fremd vor. Allen voran bekundet der Seniorchef Anton grosse Mühe mit diesem Wechsel in der Firmenleitung. Doch ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Dingen harren, die da kommen und sich an das Motto zu halten: Vorab nä!
Was für ein tolles Theatererlebnis mit all den unterschiedlichen Figuren, deren individuelle Charaktereigenschaften in der Situationskomik voll zum Tragen kommen. Ein Werk, geprägt von Wort-Witz mit viel Zwischenzeilenhumor und dynamisch gestalteten Handlungen. Einmal mehr in einem unvergesslichen Bühnenbild (zweigeteilt und man sah sogar in die Werkstatt) – einem fein abgestimmtem Lichtdesign und der jederzeit passenden Musik und den Toneffekten.
Wir gratulieren unserem Theaterkollegen, Schauspieler und Autor dieser wunderbaren Geschichte Oski Langensand!
2014 "Schwarzi Händ"
Ein Volksstück von Hans Rudolf Leemann-Landolt.
Bearbeitung und Regie durch André Mathis
Schwarzhandel und die Art und Weise, wie sich Profiteure gegenseitig decken und schützen, sind Inhalt dieser Geschichte. Das Stück stützt sich auf Fakten und Ereignisse im Kriegsjahr 1942. Die Handlung spielt in den Tagen der Brot- und Milchrationierung. Grundthema ist der stetige Konflikt menschlichen Handelns zwischen eigennützigem Tun und angemessener Selbstlosigkeit. Die reichen Stadtleute nutzen die Gelegenheit, während des Krieges ein­trägliche Geschäfte zu machen. Dies gelingt aber nur, indem das „Fussvolk“ die Drecksarbeit erledigen muss. Es wird nicht die Mühsal, die Ängste, die ungute Zeit in Erinnerung gerufen, sondern  zurückgeblendet auf Vorkommnis­se über die man mit Abstand - wie oft im Leben – schmunzeln, ja lachen kann. „Sau‘häfeli – Sau‘deckäli. Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen."
In dieser Saison feiert Gaby Baumgartner-Wallimann ihr 40jähriges Bühnenjubiläum.
2013 "Wer lügt meh"
Die Komödie von Roland. W. Langer heisst im Original „Lügen, Tod und Teufel“.
1.Dialektbearbeitung stammt von Fritz Klein. „Wer lügt meh?“ entsteht aus der Bearbeitung und Regie von André Mathis.
Der Kampf der Geschlechter tobt nun auch im Himmel. Das erheitert den Teufel und mit seinen Sticheleien erzürnt er Erzengel Gabriel so sehr, dass sich dieser auf eine Wette hinreißen lässt. Wer lügt meh? Die Frauen oder die Männer?
Um das herauszufinden werden die Lügen des Ehepaares Fischer einen ganzen Tag lang gezählt. Doch gerade an diesem Tag ist das Chaos perfekt: Es wird so sehr gelogen und betrogen, dass sogar der „Sägäsä-Männdel“ den Überblick verliert.
Eine herrliche Geschichte, die dem Ensemble bezüglich Spielwitz und Dynamik viel abverlangt hat und dem Publikum die Lachmuskel strapazierte. Ein neues aktuelles Stück, das bis dato in der Schweiz erst einmal aufgeführt wurde.
2012 "Wasserschelmä"
Ein Heimatstück in neun Bildern nach dem Roman von Marcel Pagnol “Manon des Sources“. Frei gestaltet von Hans Niederhauser. Bearbeitung und Regie: André Mathis.     
Die Geschichte handelt von Liebe und Tod aus einem kleinen Bergdorf am Berg Garlaban bei Aubagne in der Provence. Marcel Pagnol, der aus dieser Gegend stammt, hat diese Geschichte nach wahren Gegebenheiten niedergeschrieben:
Ein "Aussteiger" aus der Stadt kommt ins Dorf um dort einen Hof erfolgreich zu bewirtschaften. Jedoch geht er auf der Suche nach dem lebensnotwendigen Wasser zugrunde, da unter den Augen des gesamten Dorfes es ihm böswillige Mitbewohner abgegraben haben. Erst nach dessen Tod "erwacht" die Quelle wieder und auf diesem Grundstück kann eine erfolgreiche Nelkenzucht aufgezogen werden. Per Zufall erfährt die junge Tochter des Opfers wie es zu diesem Niedergang gekommen ist; ihre Rache ist für das ganze Dorf schicksalhaft. Die Wasserschelme werden entlarvt und es kommt für das Dorf doch noch zu einem glücklichen Ende.
Die Reise in die Provence wird durch unvergessliche Bühnenbilder erleichtert und das Musikarrangement durch Urs Ehrenzeller und die Livemusik tragen das Seine dazu.
Eine spezielle Produktion mit grossem Ensemble zum 25. Regie-Jubiläum von André Mathis.
2011 "Wolkä uber dr Schwand"
Ein Volksstück in 4 Akten von Franz Bühler. Neubearbeitung und Regie durch André Mathis.
Im Zentrum der Geschichte sind die „Häimetli“ Birkenschwändi, Bachmatte und der Grossacherhof. Dessen Bauer Imboden ist wohlhabend und mit der ganzen Gemeinschaft geht er sehr unzimperlich um. Seine Machenschaften können erst Dank den cleveren Diensten der Birkenschwändi aufgeklärt werden.  
Die Geschichte handelt von Geld und die damit verbundene Macht, aber auch von unbeschwerten und zufriedenen Lebenseinstellungen. Die Dramaturgie ist mit lustigen und unterhaltsamen Momenten gespickt; ein Stück echtes Volkstheater.
Wir haben diese Produktion unserem Mitspieler Edi Wallimann zu seinem 40. Bühnenjubiläum gewidmet.
2010 "Älperchilbi"
Ein Volksstück in 4 Akten von Andreas Zimmermann. Neubearbeitung und Regie durch André Mathis.
Durch Justizirrtum ist ein Älpler wegen Brandstiftung zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Seither wird er von der Gemeinde verachtet. Die Liebe seiner Tochter findet erst ihre Erfüllung, als die Unschuld ihres Vaters endlich an den Tag kommt.
Eine aufwendige Produktion mit 21 Schauspieler und 29 Statisten (Neunermusik Alpnach, Trachtengruppe, Wilden mit Kinder), einer eigenen Filmproduktion, unvergesslichen Bühnenbildern und mit ergreifenden Licht-/Ton- und Musikeffekten.
Ein Stück mit „Fleisch am Knochen“, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.
2009 "Himmel oder Höll?"
Ein Spiel in 5 Bildern von Peter Arnold nach einem Spiel von Jakob Stebler’s „z’früeh a’gmäldet“ Regie: André Mathis
Ein in die Jahre gekommenes Ehepaar findet sich mit einem Schlag im Vorhof von Himmel und Hölle. Sie im Himmel, Er in der Hölle. Doch beide streiten sich mit dem zuständigen Personal. Sie wollen noch nicht in die überirdische bzw. unterirdische Welt eintreten. Beide wollen liebend gerne beisammen bleiben. Nur stellt sich die Frage wo: Himmel oder Höll?
Ein amüsantes und witziges Spiel, gewürzt mit bissigen Sprüchen, gespickt mit Ton- und Lichteffekten.  Aufgeführt im Landgasthof Schlüssel in Alpnach.
2008 "Drei Männer im Schnee"
Eine Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner. Bühnenfassung und Regie: André Mathis
Der reiche, exzentrische und gutmütige Millionär Tobler beteiligt sich unter einem anderen Namen an einem Preisausschreiben der eigenen Firma und gewinnt einen zweiwöchigen Aufenthalt in einem Grand Hotel in den Alpen. Dorthin fährt er, als armer Mann verkleidet und in Begleitung seines Dieners um zu erleben, wie die Menschen auf einen armen Schlucker reagieren.
Das Verhängnis beginnt, als seine junge, hübsche Tochter das Hotel noch vor seiner Abfahrt auf seinen Besuch vorbereitet. Fälschlicherweise wird jedoch Dr. Fritz Hagedorn, ein arbeitsloser Werbefachmann, der in dem Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hat und mit dem Tobler im Laufe des Aufenthaltes Freundschaft schliesst, für den Millionär gehalten und entsprechend verwöhnt.
2007 "d`Schattmatt Buirä"
Ein Kriminalstück nach dem Roman "Die Schattmattbauern" von C.A.Loosli in einer Theaterbearbeitung von Marcel Reber. Dialektbearbeitung und Regie: André Mathis
Das Werk gilt als erster moderner Kriminalroman der Schweizer Literatur und wurde im Winter 1925/26 von Carl Albert Loosli geschrieben. Erst vor kurzem wurde dieser Roman als Theaterstück verfasst. Wenige Bühnen haben es bisher aufgeführt.
 
2006 "Tüflisches Chruit"
Ein Lustspiel in 3 Akten von Walter Eschler
Bearbeitung und Regie: André Mathis
Das obwaldnerische Staatswesen im 16. – 18. Jahrhundert beruhte auf drei wichtigen Pfeilern: die Religion, auf guten Gesetzen und Verordnungen, sowie auf den Bündnissen mit anderen Staaten (heute Kantone). Das Alltagsleben der Obwaldner wurde in dieser Zeit durch zahlreiche Gebote, Verbote und Ermahnungen reglementiert.
Das „Tabakrauchen oder Tabaktrinken“ war offenbar sehr beliebt. Es war an sich untersagt, in Gasthäusern, auf öffentlichen Strassen und in Gassen zu rauchen; und Personen unter 18 Jahren war es verboten, „Schnupf- und Rauchtabak zu gebrauchen“. Dem Verbot zum trotz greift das Ehepaar Britschgi zum Tabak und wird prompt erwischt. Ein unvergessliches Stück mit hervorragenden Charakteren und einmaligen Masken.
2005 "Der Deserteur"
Ein Volksstück in 21 Bildern von Adrian Meyer
Bearbeitung und Regie: André Mathis
Im Herbst 1918 geht der 1. Weltkrieg dem Ende entgegen; die Mittelmächte stehen vor dem Zusammenbruch. Im Landesinnern brodelt's gehörig. Die Bevölkerung leidet unter der Teuerung, Arbeitslosigkeit und der spanischen Grippeepidemie. Soziale Unruhen liegen in der Luft. Einige wittern den Umsturz.
Der Bundesrat entscheidet sich zur Wahrung der inneren Sicherheit, das Militär einzusetzen. Erneut erhalten unzählige Männern den Marschbefehl. So auch Füsilier Flory.
Die bisher aufwendigste Produktion des Theater Alpnach. Mit ausgezeichnetem Erfolg.
2004 "Café See Stübli"
Ein Lustspiel  in 3 Akten von Wilfried Wroost,
Neubearbeitung und Regie: André Mathis
Mary Hacker betreibt erfolgreich das Café See-Stübli. Ihr Mann Kari - in früheren Jahren Schiffskoch - möchte allzu gerne wieder auf die hohe See. Eigentlich kein weiteres Problem, währen da nicht die lieben Verwandten welche die Seereise verhindern möchten. Unter aktiver Mithilfe von Mary gelingt die Reise trotzdem.
Doch eine Woche später trifft eine schicksalsträchtige Meldung ein. Das Schiff auf dem Kari fährt versinkt während eines Sturmes mit Mann und Maus. Die betrauerte Witwe wird von Nachfolgern umschwärmt, die "lieben" Verwandten schreiten zur Erbteilung und zu guter Letzt wird Mary noch Mutter.
Ein weiteres Erfolgstück das von den einzelnen Charakteren geprägt war.
Prädikat: "unvergesslich".
2003 "dr Schacher Sepp"
Ein Stück in 6 Bildern von Kurt Wilhelm nach "der Brandner Kaspar und das ewige Leben" von Franz von Kobell
Dialektbearbeitung: André Mathis
Bei der Jagd sollte der alte Schacher ums Leben kommen. Da der Todesschuss fehlgeht, erscheint ihm des Nachts der Tod, das "Sägäsä Manndli", um ihn zu überreden, freiwillig mitzukommen. Doch der Schacher Sepp ist "bockig". Mit viel List und "Pschiss" gelingt es ihm sein Leben zu verlängern. Im Himmel oben, bei Petrus und seinem Team herrscht darob keine Freude.
Wer es gesehen hat spricht noch heute davon. Ein Erfolgsstück an das sich alle gerne erinnern!
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