
2010Älplerchilbi |
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Ein Volksstück in 4 Akten von Andreas Zimmermann. Neubearbeitung und Regie durch André Mathis. Durch Justizirrtum ist ein Älpler wegen Brandstiftung zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Seither wird er von der Gemeinde verachtet. Die Liebe seiner Tochter findet erst ihre Erfüllung, als die Unschuld ihres Vaters endlich an den Tag kommt. Eine aufwendige Produktion mit 21 Schauspieler und 29 Statisten (Neunermusik Alpnach, Trachtengruppe, Wilden mit Kinder), einer eigenen Filmproduktion, unvergesslichen Bühnenbildern und mit ergreifenden Licht-/Ton- und Musikeffekten. Ein Stück mit „Fleisch am Knochen“, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. |
2009Himmel oder Höll? |
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Ein Spiel in 5 Bildern von Peter Arnold nach einem Spiel von Jakob Stebler’s „z’früeh a’gmäldet“ Regie: André Mathis Ein in die Jahre gekommenes Ehepaar findet sich mit einem Schlag im Vorhof von Himmel und Hölle. Sie im Himmel, Er in der Hölle. Doch beide streiten sich mit dem zuständigen Personal. Sie wollen noch nicht in die überirdische bzw. unterirdische Welt eintreten. Beide wollen liebend gerne beisammen bleiben. Nur stellt sich die Frage wo: Himmel oder Höll? Ein amüsantes und witziges Spiel, gewürzt mit bissigen Sprüchen, gespickt mit Ton- und Lichteffekten. Aufgeführt im Landgasthof Schlüssel in Alpnach |
2008Drei Männer im Schnee |
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Ein Lustspiel nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner. Bühnenfassung und Regie: André Mathis Der reiche, exzentrische und gutmütige Millionär Tobler beteiligt sich unter einem anderen Namen an einem Preisausschreiben der eigenen Firma und gewinnt einen zweiwöchigen Aufenthalt in einem Grand Hotel in den Alpen. Dorthin fährt er, als armer Mann verkleidet und in Begleitung seines Dieners um zu erleben, wie die Menschen auf einen armen Schlucker reagieren. Das Verhängnis beginnt, als seine junge, hübsche Tochter das Hotel noch vor seiner Abfahrt auf seinen Besuch vorbereitet. Fälschlicherweise wird jedoch Dr. Fritz Hagedorn, ein arbeitsloser Werbefachmann, der in dem Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hat und mit dem Tobler im Laufe des Aufenthaltes Freundschaft schliesst, für den Millionär gehalten und entsprechend verwöhnt. |

2007d`Schattmatt Buirä |
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Ein Kriminalstück nach dem Roman "Die Schattmattbauern" von C.A.Loosli in einer Theaterbearbeitung von Marcel Reber. Dialektbearbeitung und Regie: André Mathis Das Werk gilt als erster moderner Kriminalroman der Schweizer Literatur und wurde im Winter 1925/26 von Carl Albert Loosli geschrieben. Erst vor kurzem wurde dieser Roman als Theaterstück verfasst. Wenige Bühnen haben es bisher aufgeführt. |
2006Tüflisches Chruit |
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Ein Lustspiel in 3 Akten von Walter Eschler Das obwaldnerische Staatswesen im 16. – 18. Jahrhundert beruhte auf drei wichtigen Pfeilern: die Religion, auf guten Gesetzen und Verordnungen, sowie auf den Bündnissen mit anderen Staaten (heute Kantone). Das Alltagsleben der Obwaldner wurde in dieser Zeit durch zahlreiche Gebote, Verbote und Ermahnungen reglementiert. Das „Tabakrauchen oder Tabaktrinken“ war offenbar sehr beliebt. Es war an sich untersagt, in Gasthäusern, auf öffentlichen Strassen und in Gassen zu rauchen; und Personen unter 18 Jahren war es verboten, „Schnupf- und Rauchtabak zu gebrauchen“. Dem Verbot zum trotz greift das Ehepaar Britschgi zum Tabak und wird prompt erwischt. Ein unvergessliches Stück mit hervorragenden Charakteren und einmaligen Masken. |

2005Der Deserteur |
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Ein Volksstück in 21 Bildern von Adrian Meyer Im Hebst 1918 geht der 1. Weltkrieg dem Ende entgegen; die Mittelmächte stehen vor dem Zusammenbruch. Im Landesinnern brodelt's gehörig. Die Bevölkerung leidet unter der Teuerung, Arbeitslosigkeit und der spanischen Grippeepidemie. Soziale Unruhen liegen in der Luft. Einige wittern den Umsturz. Die bisher aufwendigste Produktion des Theater Alpnach. Mit ausgezeichnetem Erfolg. |
2004Café Seestübli |
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Ein Lustspiel in 3 Akten von Wilfried Wroost, Mary Hacker betreibt erfolgreich das Café See-Stübli. Ihr Mann Kari - in früheren Jahren Schiffskoch - möchte allzu gerne wieder auf die hohe See. Eigentlich kein weiteres Problem, währen da nicht die lieben Verwandten welche die Seereise verhindern möchten. Unter aktiver Mithilfe von Mary gelingt die Reise trotzdem. Ein weiteres Erfolgstück das von den einzelnen Charakteren geprägt war. Prädikat: "unvergesslich". |
2003d`r Schacher Sepp |
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Ein Stück in 6 Bildern von Kurt Wilhelm nach "der Brandner Kaspar und das ewige Leben" von Franz von Kobell Bei der Jagd sollte der alte Schacher ums Leben kommen. Da der Todesschuss fehlgeht, erscheint ihm des Nachts der Tod, das "Sägäsä Manndli", um ihn zu überreden, freiwillig mitzukommen. Doch der Schacher Sepp ist "bockig". Mit viel List und "Pschiss" gelingt es ihm sein Leben zu verlängern. Im Himmel oben, bei Petrus und seinem Team herrscht darob keine Freude. Wer es gesehen hat spricht noch heute davon. Ein Erfolgsstück an das sich alle gerne erinnern! |

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Wir spielten bisher... |


2011Wolkä uber dr Schwand |
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Ein Volksstück in 4 Akten von Franz Bühler. Neubearbeitung und Regie durch André Mathis. Im Zentrum der Geschichte sind die „Häimetli“ Birkenschwändi, Bachmatte und der Grossacherhof. Dessen Bauer Imboden ist wohlhabend und mit der ganzen Gemeinschaft geht er sehr unzimperlich um. Seine Machenschaften können erst Dank den cleveren Diensten der Birkenschwändi aufgeklärt werden. Die Geschichte handelt von Geld und die damit verbundene Macht, aber auch von unbeschwerten und zufriedenen Lebenseinstellungen. Die Dramaturgie ist mit lustigen und unterhaltsamen Momenten gespickt; ein Stück echtes Volkstheater.
Wir haben diese Produktion unserem Mitspieler Edi Wallimann zu seinem 40. Bühnenjubiläum gewidmet.
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2012Wasserschelmä |
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Ein Heimatstück in neun Bildern nach dem Roman von Marcel Pagnol “Manon des Sources“. Frei gestaltet von Hans Niederhauser. Bearbeitung und Regie: André Mathis. Die Geschichte handelt von Liebe und Tod aus einem kleinen Bergdorf am Berg Garlaban bei Aubagne in der Provence. Marcel Pagnol, der aus dieser Gegend stammt, hat diese Geschichte nach wahren Gegebenheiten niedergeschrieben: Ein "Aussteiger" aus der Stadt kommt ins Dorf um dort einen Hof erfolgreich zu bewirtschaften. Jedoch geht er auf der Suche nach dem lebensnotwendigen Wasser zugrunde, da unter den Augen des gesamten Dorfes es ihm böswillige Mitbewohner abgegraben haben. Erst nach dessen Tod "erwacht" die Quelle wieder und auf diesem Grundstück kann eine erfolgreiche Nelkenzucht aufgezogen werden. Per Zufall erfährt die junge Tochter des Opfers wie es zu diesem Niedergang gekommen ist; ihre Rache ist für das ganze Dorf schicksalhaft. Die Wasserschelme werden entlarvt und es kommt für das Dorf doch noch zu einem glücklichen Ende. Die Reise in die Provence wird durch unvergessliche Bühnenbilder erleichtert und das Musikarrangement durch Urs Ehrenzeller und die Livemusik tragen das Seine dazu. Eine spezielle Produktion mit grossem Ensemble und zum 25. Regie-Jubiläum von André Mathis. |
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Jahr |
Titel |
Autor |
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2002 |
S'Züri Verhältnis |
Fritz Klein |
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2001 |
Der letscht Wunsch |
Adrian Meyer |
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2000 |
Sunnäschyn |
Stephan Schuler |
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1999 |
S'Chorber Liseli |
Georg Ochsner |
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1998 |
Der Meineidbauer |
Ludwig Anzengruber |
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1997 |
Käserei in der Vehfreude |
Jeremias Gotthelf |
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1996 |
D'Waldmarch |
Karl Grunder |
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1995 |
Zum goldigä Stärnä |
Andreas Zimmermann |
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1994 |
D'Wätterflueh |
Ludwig Ganghofer |
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1993 |
Alles für d'Chatz |
Maximilian Vitus |
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1992 |
Anuschka (Verlornig's Gliick) |
Josef Brun |
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1991 |
D'r Wittlig |
Andreas Zimmermann |
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1990 |
Was mä hed, hed mä |
Erhard Asmus |
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1989 |
S' Heidi vom Alpstubli |
Karl Waser |
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1988 |
Z' hech uisä |
Martin Fischer |
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1987 |
S' Chooler Fränzi |
Franz Bühler |
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1986 |
D'r Bäsäbinder-Sämi |
Karl Moore |
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1984 |
Karriere |
Jean Meyer |
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1983 |
Wolke uber de Schwand |
Franz Bühler |
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1982 |
S'letscht Teschtamänt |
Josef Brun |
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1981 |
D'r Geisse-Balz |
Josef Brun |
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1980 |
S'Herz am rächtä Fleck |
Anton Hamik |
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1979 |
Vis-a-vis vom weissen Rössl |
Fredy Scheim |
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1978 |
D'r verchaift Grossvater |
Franz Streicher/E.Kägi |
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1977 |
Bärgheimat |
Max Ritter |
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1976 |
Sunnäschyn |
Stephan Schuler |
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1975 |
S'Schicksal vom Bärghof |
Paul Hartmann |
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1974 |
Ä glatti Stiirmoral |
Hans Lee |
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1973 |
S'niiw Stiirgsetz |
Walter Kalkus |
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1971 |
D'r Vater Erni |
Paul Hartmann |
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1970 |
Uf d'r Chrüzmatt |
Karl Waser |
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1969 |
Verlassni Heimat |
August Nef |
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1968 |
Gäld regiert d'Welt |
Hans Lellis |
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1967 |
D'r Amerikaner |
R. Küchler-Ming |
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1965 |
D'Wätterhäx |
C. Berger |
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1964 |
D'r Bäsäbinder-Sämi |
Karl Moore |
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1963 |
S' Verlägäheitschind |
Franz Streicher/E.Kägi |
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1962 |
S' Chooler Fränzi |
Franz Bühler |
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1961 |
Wolke uber de Schwand |
Franz Bühler |
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1960 |
S'Härz am rächtä Fläck |
Anton Hamik |
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1958 |
D'r Joggeli |
Jeremias Gotthelf |
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1955 |
Wenn d'Heimat rieft |
Paul Hartmann |
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1952 |
Sunnäschyn |
Stephan Schuler |
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1950 |
Heimatärdä |
Karl Spring |
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1949 |
Heimatärdä |
Karl Spring |
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1947 |
Bärgchilbi |
Fritz Schulz |
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1946 |
Hochzig |
Elsa Bosshard |
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1946 |
Sägäsä sing |
Rudolf Joho |
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1945 |
D'Annakathrie |
Elsa Bosshard |